Sport und psychische Gesundheit


Sportliche Betätigung tut dem Menschen gut. Das weiß heute so gut wie jeder.

Der Mensch musste früher weite Distanzen zurücklegen, um sich als Jäger und Sammler, ausreichend Nahrung zu beschaffen. Unser Körper ist also dazu ausgelegt sich viel zu bewegen. Doch durch die Zivilisation und die technologischen Fortschritte ist der Mensch immer bequemer geworden. Viele Jobs werden im Sitzen vor Computern ausgeführt und auch das Freizeit-Leben wird meist sehr bewegungsarm gestaltet. Auf der Couch, vorm Fernseher, vor Spielekonsolen, oder Ähnlichem.

Heutzutage weiß man, dass körperliche Aktivität zahlreichen Krankheiten, wie Adipositas, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, oder auch Rückenschmerzen, vorbeugen kann.

Doch Sport hat auch einen immensen Einfluss auf unsere Psyche. Körperliche Aktivität wirkt sich positiv auf die Stressresistenz aus, weshalb sich aktive Menschen schneller von Stresssituationen erholen, als Inaktive. Des Weiteren stärkt Sport die Resilienz, also die Selbstwirksamkeitserwartung.

Außerdem werden beim Sport die Glückshormone Serotonin und Dopamin, sowie der Angst-Hemmer ANP (atriales natriuretisches Peptid). Somit führt körperliche Aktivität zu guter Laune und wird auch ergänzend zur Psychotherapie durchgeführt. Wichtig ist, dass man eine Sportart wählt, die einem Spaß macht, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Generell eignet sich Sport ideal zum Kopf frei bekommen und zum Abschalten. Auch die Schlafqualität wird deutlich verbessert. In mehreren Studien konnte herausgefunden werden, dass Menschen, die aktiv sind, schneller und besser einschlafen können und auch der Tiefschlaf verbessert wird, wodurch man ausgeruhter und besser gelaunt ist.

Also finde jetzt das richtige Training für dich und verbessere deine Lebensqualität.