Hallo liebe Ladies,

Viele von euch haben einen Gymnastikball zu Hause. Wahrscheinlich steht er die meiste Zeit, wie bei mir, in der Ecke und wird selten benutzt. Vielleicht ist er auch noch luftlos. Also es wird mal wieder Zeit, die Bälle zu richten. Wir sind nämlich startklar!! Heute sind wir, ich und Susanne, hier, um euch zu zeigen, wie man mit dem Ball dehnen und trainieren kann.

Wir fangen mit dem angenehmen Teil des Trainings an. Dehnen. Ein ganz wichtiger Teil jedes Trainings. Man kann sich sowohl vor, als auch nach dem Training dehnen. Warum ist das Dehnen eigentlich so wichtig?

Ein regelmäßiges Dehnen verbessert die Elastizität der Muskeln, Sehnen und Bänder sowie die Durchblutung und den Stoffwechsel der Muskulatur. Verspannungen, Verhärtungen und Verklebungen im Gewebe können gelöst und die Gefahr von Muskel- und Gelenkverletzungen verringert werden. Der Gymnastikball gehört nicht von ungefähr zum Standardinventar eines jeden Physiotherapeuten. Als Unterlage taugt für zahlreiche Übungen zur Stärkung der Rücken- und Rumpfmuskulatur. Die Anwendung ist einfach, effektiv und problemlos im Heimbereich möglich.

Als nächstes kommt der knackige Teil. Kurzes, knackiges Training. Das Workout mit Gymnastikball ist für viele allerdings ein Mysterium. Dabei gibt es nahezu unerschöpfliche Übungsvarianten, mit denen der Körper trainiert werden kann. Wir wollen euch heute zeigen, dass der Gymnastikball mehr ist als nur ein Bürostuhl!

Der muskuläre Schwerpunkt beim Training mit Gymnastikball liegt dabei im Körperkern, bestehend aus Bauch-, Rücken – und Beckenboden-Muskulatur. Daneben werden auch zahlreiche kleinere Muskelgruppen beansprucht, so dass das Workout mit Gymnastikbällen als Ganzkörper-Training angesehen werden kann. Daneben sind Fitness Übungen mit dem Gymnastikball aber auch sehr gelenkschonend. Der Gymnastikball ist damit wahrlich eine Wunderwaffe des Sports.

Genug gequatscht, ab ins Training!


Viel Spaß wünscht euer Aktive Ladies Team